Unser Dorf

Die Überlieferung mag darin Recht haben, dass die „Ritter de Lo“ schon vor dem 12. Jahrhundert hier eine Hubertusverehrung eingeführt haben. Dass die Jäger hier Hilfe gegen den Biss toller Hunde gesucht haben, dass hier an heiliger Stelle das Brot gesegnet wurde, das man den von tollen Hunden gebissenen Menschen und auch dem Vieh eingab. Und dass hier der Hubertusschlüssel aufbewahrt wurde, der glühend gemacht, auf die Wunde des Gebissenen aufgelegt wurde.
Die Alte Linde vor der Kapelle bezeichnete eindeutig die alte Malstätte, wo die Siedlung ihren Anfang nahm.