Die unten genannten Unternehmen haben eine starke Bindung an Lohe, einerseits aufgrund des Firmensitzes, andererseits aufgrund des Wohnortes.
Wir möchten allen genannten Unternehmen für die Unterstützung danken und alle Besucher bitten, diese Unternehmen bei Ihren zukünftigen Planungen mit zu bedenken.
Der Fall Sarrazin rüttelt die Berliner Politik auf. Zwar gibt es keinen Zweifel daran, dass die Aussagen des Polit-Provokateurs zu jüdischen Genen und kollektiver Dummheit nicht hinzunehmen sind - allerdings räumen Kanzlerin Merkel und SPD-Chef Gabriel Missstände bei der Integration ein. Sarrazin sieht sich unterdessen von der Bevölkerung getragen.
Die Erinnerungen an den verheerenden Luftangriff vor einem Jahr sind in Kundus weiterhin wach. Zur Trauer ist die Enttäuschung über den andauernden Streit um die Zahlung von Entschädigungen gekommen, aus dem nun die Taliban Kapital schlagen.
In Dortmund kommt es zu tumultartigen Szenen, als Neonazis eine Kundgebung durchführen. Sie war kurzfristig erlaubt worden. Das hielt jedoch zahlreiche Gegendemonstranten nicht vom Erscheinen in der Stadt ab.
Sehr, sehr langsam formiert sich Widerstand gegen die umstrittene Abschiebepolitik der französischen Regierung unter der Federführung von Präsident Sarkozy. Tausende Roma sollen, angeblich freiwillig, das Land verlassen. Sie können die Anforderungen des Bleiberechts einfach nicht erfüllen.
Immer wieder gerät die US-Söldnerfirma Blackwater in die Kritik. Erst vor Kurzem verurteilt sie ein Gericht zu Strafen in Millionenhöhe - wegen illegaler Waffenexporte. Nun bahnt sich ein neuer Skandal an: Blackwater soll sich unter dem Deckmantel anderer Namen Aufträge der US-Behörden ergattert haben.
Tausende Menschen wehren sich in Stuttgart gegen den Umbau des Hauptbahnhofes. Ein neues Gutachten, das kommende Woche vorgestellt werden soll, ist Wind in den Segeln der Demonstranten: Alleine die geplante ICE-Strecke soll demzufolge über fünf Millarden Euro kosten. Die Bahn sprach bisher von 2,9 Milliarden.
Die Ferien sind vorbei, der Wahlkampf beginnt. Und für Obama und seine Partei heißt es am 2. November zittern. Jüngste Umfragen sehen die Republikaner vorne. Die Demokraten haben es mit einem gefährlichen Stimmungsmix zu tun.